Dolarias FAQ für unsere Kunden und Interessenten Knowhere Consulting beantwortet Ihre Fragen.

In jedem Unternehmen werden PCs und/oder Laptops genutzt um die tägliche Arbeit zu verrichten. Und wie jede Maschine kommen auch PCs in die Jahre und werden durch technologische Neuerungen überholt. Am Ende der Nutzungsdauer werden diese Maschinen wie jede andere auch durch neue, fortschrittlichere Maschinen ersetzt. Die alten PCs oder Laptops werden dabei an Mitarbeiter abgegeben oder gar zur Entsorgung gegeben.

Das ist gut so. Aber was viele dabei nicht wissen ist, dass auf den Festplatten im System immer noch Daten schlummern. Eventuell handelt es sich hier um sehr wichtige und sensible Daten vom Unternehmen. Trotz dass man die Festplatte formatiert hat, sind für Spezialisten die Daten immer noch wieder herstellbar. In großen Unternehmen werden daher die Festplatten ausgebaut und die Systeme ohne Festplatten zum Recyclinghof oder an Ihre Mitarbeiter abgegeben. Die Festplatten werden in großen Unternehmen zumeist mechanisch zerstört.

Was kann man als kleines Unternehmen tun, um nach einem Lifecycle-Wechsel sicher zu sein, keine seiner sensiblen Daten aus dem Haus zu geben? Eine einfache Möglichkeit, die sicher ist aber etwas Zeit in Anspruch nimmt, ist das mehrfache Überschreiben der Festplatte mit diversen Bitmustern. Hat man dieses mehrfach durchgeführt, so kann man selbst als Spezialist nur noch schwer bis gar nicht die Daten auf der Festplatte wieder herstellen. Es ist aber eine einfache Möglichkeit, die jeder Selbstständige durchführen kann. Gerne helfen wir Ihnen hier weiter.

Was aber bei einer SSD Festplatte? Die obige Beschreibung passt auf die alte herkömmliche Festplatte. In den meisten Rechnersystemen sind aus Performancegründen aber SSD Festplatten verbaut. Auch hier gilt: in den Speicherzellen sind Informationen gespeichert, die ebenfalls wieder mit Spezialsoftware wieder hergestellt werden könnten. Die Empfehlung ist die Verwendung von Löschprogramme, die von den Herstellern der SSD-Festplatten geliefert werden und meist kostenfrei im Supportbereich downloadbar sind. Es gibt auch einige andere Softwaren, die das ebenfalls können, die einfachste Variante ist dabei aber die Verwendung der Hersteller Software. Hiermit können Sie dann die Daten restlos von der SSD löschen. Der Clou: nach dem Löschvorgang können Sie die SSD-Festplatte bedenkenlos weitergeben.

Dennoch sind auch noch einige klassische Festplatten in fast jedem Unternehmen im Einsatz. Beispielsweise in Druckern von Xerox und co zum Beispiel. Oder in NAS-Systemen. Wenn auch hier die Festplatten ausgetauscht werden müssen, oder das System recycelnd werden soll, denken Sie immer an die Datenlöschung.

Ein neues Jahr beginnt und für den einen oder anderen beginnt alles wieder von vorne. Für uns nicht. Wir haben ein erfolgreiches Jahr 2021 beendet und starten voller Zuversicht in das neue Jahr.

Was haben wir alles gemacht in 2021? Nun da ist zum einen unsere Niederlassung in der Schweiz, die wir in 2021 eröffnet haben. Zusammen mit Christian Ryter – unserem Mann vor Ort in der Schweiz – bauen wir unser Geschäft in der Region Schweiz, Deutschland und Österreich auf und entwickeln es weiter. Daneben haben wir viele neue Kunden aus dieser Region und viel Erfahrung für unser Dolibarr-Business gewinnen können. So unterstützen wir heute auch das produzierende Gewerbe, die komplett mit unserer Plattform Dolarias ihre Produktion steuern.

Daneben haben wir in 2021 viele neue Erweiterungen für Dolibarr begonnen zu entwickeln. Oftmals sind diese Entwicklungen spezielle Erweiterungen zur bestehenden Funktionalität, die speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst sind. Aber wir haben auch für 2022 einige Erweiterungen für Dolibarr geplant, die wir als Lizenzen unseren Kunden zur Verfügung stellen wollen.

Daneben haben wir aktuell so viel zu tun, dass wir mit Beginn des neuen Jahres einstellen müssen. Wir suchen aktuell Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb und Marketing, die unsere Position stärken und weiter ausbauen sollen. Vorwiegend suchen wir diese Personen aus der Region der Kanaren.

Zusammenfassend blicken wir auf ein erfolgreiches Jahr 2021 zurück und freuen uns, das Jahr 2022 ebenso erfolgreich beginnen zu können. Wir – das Team von Knowhere Consulting S.L. wünschen Ihnen allen ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr und freuen uns auf gemeinsame Herausforderungen in 2022.

Ab dem 11.10.2021 müssen alle unternehmerischen Transaktionen, die in einer CRM oder ERP-Software verwaltet werden, vor Manipulationen geschützt werden und im Falle von Manipulationen diese aufdeckbar gemacht werden.

Aus diesem Grund empfehlen wir die Aktivierung von unveränderlichen Archiven in jeder Dolarias Instanz vorzunehmen. Unsere Kunden wurde bereits vor einer Woche schon über diese Neuerung informiert. Bis zum 11.10.2021 hat jeder Selbstständige und jeder Unternehmer Zeit, derartige Mechanismen in seiner Software umzusetzen.

Wir haben nach Bekanntwerden dieser Änderung Dolibarr zusammen mit unserem Steuerberater untersucht. Neben dem bereits implementierten Schutz vor Manipulationen sind wir überein gekommen, dass die Kombination aus diesem Schutz in Verbindung mit den unveränderlichen Archiven den Gesetzesanforderungen des Gesetzes 58/2003 genüge tut. Somit können wir bestätigen, dass unsere Software, die wir auf unserer Plattform Dolarias betreiben, vollkommen den gesetzlichen Anforderungen in Spanien entspricht.

Wir haben die Postleitzahlen-Suche in unseren Dolarias-Instanzen aktiviert. Dazu haben wir mit einigem Aufwand die Postleitzahlen aus fünf Ländern zusammengetragen, aufbereitet und in unseren Dolarias-Instanzen importiert. Die Postleitzahlen stellen wir all unseren Kunden, die die Dolarias-Instanz nutzen, kostenfrei zur Verfügung.

Dabei haben wir die Postleitzahlen aus den Ländern Spanien – inklusive den Balearen und kanarischen Inseln, sowie Ceuta – Deutschland, Österreich, Schweiz und Lichtenstein aufbereitet. Diese stehen Ihnen nun zur Verfügung und Sie können aus der erscheinenden Drop-Down-Liste die jeweilige Postleitzahlen – Stadt Kombination einfach anklicken. Der Vorteil: tippen Sie einen Teil der Postleitzahl ein, so erscheint die DropDown-Liste in der die Postleitzahl und die zugehörige Stadt steht. Ein Klick auf diese trägt automatisch auch die zugehörige Stadt mit in das Datenfeld ein. Das gleiche geht, wenn Sie die Stadt auswählen. Dieses trägt auch automatisch die richtige Postleitzahl ein. Sie müssen den Datensatz nur noch speichern. Wir glauben dass diese Funktion Ihre Arbeit erleichtert.

Haben sie Anregungen zu unseren Dolarias-Instanzen? Dann schreiben Sie uns einfach eine Mail an look@knowhere-consulting.eu und vermerken im Subject „Anregungen“.

Es gibt viele Wege um ein ERP zu entwickeln. Erstens: man analysiert seine Businessbedarfe und entwickelt ein maßgeschneidertes ERP exakt nach diesen Bedarfen. Eine solche Vorgehensweise ist uns bekannt und wir kennen viele Unternehmen, die dieses gerne so umsetzen. Leider ist ein derartiges Vorgehen sehr teuer und das fertige System ist in der Regel sehr unflexibel, da es sich ja an dem zum Zeitpunkt der Entwicklung bestehenden Bedarfsanalyse orientiert. Spätere Änderungen lassen sich daher sehr schwer realisieren.


Zweitens: es wird ein allgemeingültiges ERP genutzt. Diese sind günstig am Markt erhältlich und für eine Vielzahl von Bedarfen entwickelt worden. Der Nachteil ist, dass diese Systeme nicht speziell für ein Business entwickelt wurden und daher den einen oder anderen Bedarf nicht zu 100 % abdecken kann.


Jetzt gilt es für jeden Unternehmer selbst zu klären, welchen der beiden Wege er einschlagen möchte, um ein ERP im eigenen Unternehmen einzuführen. Grundlegend kann man festhalten, dass in jedem ERP rund 70 % aller Funktionen identisch oder zumindest ähnlich aussehen werden. Somit sind auch branchenspezifische Besonderheiten in maximal 30 % der Fälle relevant. Wer es sich trotzdem leisten möchte, für diese 30 % sich ein komplettes maßgeschneidertes ERP entwickeln zu lassen, muss mit extrem hohen Kosten rechnen. Jeder Unternehmer muss hier selbst für sich entscheiden, ob dieser finanzielle Aufwand dem Nutzen rechtfertigt.


ERP-Systeme, die für den allgemeinen Einsatz entwickelt wurden, haben sicherlich ein paar Nachteile gegenüber maßgeschneiderten Lösungen. Aber diese sind kostentechnisch sehr interessant. Entscheidet man sich für ein solches ERP sollte man auf ein Kernelement achten: Objektorientierung. Objekte sind hierbei alle Business Objekte, die einfach nur als solches einzusetzen sind. Natürlich haben Objekte einen bestimmten Fokus – beispielsweise Rechnungen – aber Fakt ist, dass auch eine Rechnung nur ein Business Objekt ist. Im normalen Leben sind derartige Business Objekte einen speziellem Sinn zugeordnet und kaum jemand wird bei den Themen Angebot, Auftrag, Lager, Rechnung usw. versuchen einen anderen Sinn dort hinein zu bringen.


Anders sieht es aus bei Begriffen wie Abonnements, Verträge, Serviceaufträge und so weiter. Oder beim Thema Produkte oder Dienstleistungen. Betrachtet man diese ebenfalls als Obejekt kann man sich nur noch an der Namensgebung stören. Fachlich betrachtet bietet dieses Objekt vielleicht sogar die Funktionalität, die für Ihre Anforderung ausreichened ist und somit die fehlenden 30% Bedarfsabdeckung schließt.
Zur Schließung dieser Lücke benötigen Sie einen Partner an Ihrer Seite, der neben dem notwendigen Informatik Wissen auch fachliches Unternehmerwissen mit bringt. Nur so können aus dem allegemeinen ERP-Systemen mit relativ einfachen Mitteln ein branchenspezifischees ERP erstellt werden.


Aus diesem Grund bieten wir eine eigene ERP-Prozessberatung an. Hier analysieren wir Ihre Geschäftsprozesse und branchenspezifischen Anforderungen und entwickeln hieraus eine Umsetzung mit den vorhandenen Möglichkeiten aus dem ERP. Hier diskutieren wir mit Ihnen, welche Prozesse wie gestaltet und umgesetzt werden müssen, damit Ihr Business funktionnniert. Es wird besprochen, welche Daten Sie für diese Prozesse benötigen, woraus sich auch die Bedarfe nach möglichen Extrafeldern und deren Kombinationen ergeben können. Wir bieten Ihnen hiermit wesentlich mehr, als nur ein Hosting eines ERP-Systems. Wir sorgen dafür, dass Sie ein erfolgreiches Unternehmen führen können. Sprechen Sie uns an auf unsere ERP- und Prozessberatung. Sie werden begeistert sein.

Wir haben lange nichts von uns hören lassen. Urlaubszeiten und eine Menge zu tun waren die Gründe dafür. Jetzt wollen wir uns mit einem neuem Statusupdate zurückmelden.

Dolibarr hat vor gut einer Woche die Version 14 released. Wir haben natürlich das zum Anlass genommen diese Version auf Herz und Nieren zu testen. Es gibt einige große Veränderungen in diesem Softwarepaket, die wir hier kurz darstellen wollen.

Als erstes fällt auf, dass ein neues Modul Einzug gehalten hat: das Recruitment-Modul. Das ist das Modul welches seit der Version 13 im unstable Status bereits enthalten war und wir – das müssen wir zugeben – mit großen Erwartungen sehnsüchtig entgegen gefiebert haben. Wir hatten in der 13er Version schon einmal einen Blick in dieses Modul geworfen und waren zu diesem Zeitpunkt froh, dass es noch im Status unstable war.

Leider gibt es in der 14er Version aus unserer Sicht keine wirklichen Gebrauchsmöglichkeiten für dieses Modul. Hier fehlt es definitiv an Prozessgedanken seitens der Programmierung. Eine Verknüpfung zu bestehenden Benutzern, die ja auch Betandteil der Mitarbeiter sein können, gibt es leider nicht. Jetzt kann man dieses mit Extrafeldern lösen, was auch funktioniert, aber umgekehrt sieht man (noch) nicht in den Jobbeschreibungen, welcher der Mitarbeiter hier bereits arbeitet. Gut – offiziell wird es auch Stellenbeschreibungen genannt anstelle von Jobbeschreibungen – aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Eine solche Beschreibung ist ja nicht nur für die Stellenausschreibung relevant, sondern auch für die Stelleninhaber. Gerade DIN-ISO-9001 zertifizierte Unternehmen werden hiermit ihre Probleme haben. Dennoch ist es eine gute Funktion, um Stellenausschreibungen zu erfassen und das Bewerbungsmanagement damit abzubilden. Es gibt sogar ein Webfrontend, welches das direkte zumailen von Bewerbungsunterlagen zulassen würde. Auch existiert ein email-Collector-Job, der Bewerbungen automatisch aus diesem Postfach lesen kann.

Die nächste große Veränderung ist im Point-of-Sale zu sehen. Froh sind wir hier, dass es viele nützliche Funktionen jetzt gibt – wie beispielsweise Gutschrift-Quittungen direkt aus dem PoS, Produktgruppierungen oder gar der Verkauf von Dienstleistungen. Besonders für Bars und Restaurants hat sich hier sehr viel getan. So lassen sich auch Produktergänzungen aus dem PoS verwalten. Insgesamt ist die Gestaltung der Administration des PoS übersichtlicher geworden. Das finden wir gut.

Für die Migration auf die Version 14 müssen sich nun die Kunden, die das vereinfachte PoS genutzt haben, Gedanken machen, wie dieses nun in das neue PoS überführt wird. Das vereinfachte PoS wurde nämlich entfernt. Aus unserer Sicht nicht dramatisch, da das andere ohnehin als Kassenterminal besser geeignet war, aber wer früher dieses einfache Terminal brauchte wird nun sicherlich bei der Umstellung zögern. Wir prüfen vor jedem Update welches Kassensystem unsere Kunden verwenden und werden in dem Falle der Nutzung des einfachen PoS-Terminals explizit mit diesen Kunden das Gespräch suchen um erfolgreich eine Migration durchführen zu können.

Daneben wurden einige Kleinigkeiten geändert und ein Bugfixing betrieben. Leider gibt es immer noch Fehler, die bereits in der 13er Version, oder teilweise bereits seit der 11er Version existieren. Wir haben uns ja nun entschieden unsere Dolarias-Instanzen nur noch aus unserem eigenen Repository zu versorgen. In diesem Repository haben wir bereits für die 14er Version die Bugfixes, die wir für die Fehler aus alten Versionen erstellt haben, eingepflegt und können diese Version alsbald unseren Kunden zur Verfügung stellen.

Wir denken, dass das gesamte Projekt Dolibarr mit der 14er Version einen großen Schritt in eine gesamtheitlich professionelle ERP-Lösung gegangen ist und auch größere mittelständische Unternehmen von einer preiswerten ERP-Alternative profitieren können. Wir stehen Ihnen auf jeden Fall zur Verfügung und begleiten auch Sie bei der Migration von Ihrer bestehenden ERP-Lösung zu Dolibarr.

Im Jahre 2017 bekam unser Geschäftsführer ein besonderes Geburtstagsgeschenk. Damals war Knowhere Consulting noch als reines Beratungsunternehmen für IT-Systeme aktiv und musste sich ganz oft in neue Technologieen einarbeiten oder Erfahrungen sammeln, um seine Beratungen zu untermauern. Denn nur, wer Erfahrung hat kann beraten.

Das war die Geburtsstunde der Knowhere Labs, die wir im Jahr 2017 eingeweiht haben. Damals wurde unzähliges Equipment angeschafft und auf die Labore aufgeteilt. Jeder unserer Berater hatte kostenlosen Zugang zu diesem Equipment um sich mit den Themen, die der Berater beraten soll, auseinander setzen zu können. Das Ergebnis: qualifizierte Berater für den Bereich IT Infrastrutkrusysteme.

Jetzt – 4 Jahre nach der Gründung der Knowhere Labs – hat sich das Geschäft von Knowhere Consulting etwas verändert. Heute bieten wir immer noch Beratung an, aber spezialisierter in Form von Prozessberatungen und ERP-Beratungen. Aber wir haben sehr viel Knowhow im Aufbau von sicheren IT-Infrastrukturen. Das ist der Grund, warum wir weltweit einen guten Ruf bei Banken, Versicherungen und multinationalen Konzernen genießen. Und genau dieses Knowhow haben wir eingesetzt um die Hosting Plattform Dolarias aufzubauen.

Was machen wir heute aber nun in den Knowhere Labs?

Ganz einfach. Es gibt immer etwas zu erforschen. Als Unternehmen, welches sich komplett auf den Opensource Bereich fokussiert hat, bauen wir heute in den Knowhere Labs viele Umgebungen auf, in denen wir die Businesstauglichkeit von OpenSource Lösungen testen. Hier entstehen unsere Ideen für die Integration von diversen Lösungen zu einer integralen Unternehmens-Suite. Wir wollen Ihnen nicht nur ein ERP bieten. Wir wollen Ihnen eine zentrale Steuerungsbasis für Ihr Unternehmen anbieten. Und daher bauen wir beständig daran, die verschiedenen Lösungen in unseren Knowhere Labs zu kombinieren und dessen Unternehmenseinsatz zu festigen. Stellen wir dabei fest, es muss etwas umprogrammiert werden: dann tun wir das. Stellen wir fest etwas von den Lösungen passt so gar nicht ins Konzept. Dann haben wir die Erfahrung gesammelt und können Sie mit ruhigem Gewissen von der Lösung abraten.

Mit unseren Knowhere Labs arbeiten wir stets daran, für Sie immer besser zu werden.

IoT kann vieles und verbindet die physische mit der virtuellen Welt. Viele denken bei IoT daran, Produktionsmaschinen auszustatten, damit diese Stückzahlen der produzierten Einheiten liefern können oder automatisch den Servicetechniker rufen, wenn ein Service erforderlich ist. Aber: IoT kann noch viel mehr.

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, den einen oder anderen Prozess in Ihrem Unternehmen mit IoT zu unterstützen?

Wenn nicht, dann wird es Zeit sich darüber Gedanken zu machen. So könnten IoT Geräte beispielsweise Dinge entgegen nehmen und den Rückgabeprozess automatisch abschließen. Zum Beispiel in Bibliotheken oder bei Autovermietungen. Dazu muss dann das IoT Geräte Daten und Prozesse in einer zentralen Aplikation steuern können. In den vorangegangenen Posts haben wir ja bereits davon gesprochen, dass das Herzstück der Digitalisierung ein ERP-System sein wird. Und genau solch eines brauchen Sie, um die Vorzüge von IoT in Ihrem Unternehmen nutzen können.

Wir beschäftigen uns seit ein paar Jahren neben unserem ERP Dolarias auch mit IoT und digitalen Prozessen. Seit einem Jahr entwickeln wir sogar eigene IoT Geräte und kombinieren diese mit unserem ERP-System. Damit bieten wir weltweit die ersten IoT-Integrationen in Dolibarr über unsere Hostingplattform Dolarias an. Welche Idee haben Sie zu IoT? Sprechen Sie mit uns und lassen Sie uns gemeinsam Ihr IoT-Projekt umsetzen.

Die Digitale Transformation ist nicht nur ein Trend. Es ist eine Revolution. Wie einst die industrielle Revolution greift nun bereits seit Jahren die digitale Revolution um sich. In Form von digitaler Transformation.

Doch was steckt dahinter? Was bedeutet das? Und was ändert sich dadurch?

Wer sich mit dem Thema beschäftigt hat liest viel darüber. Angefangen von Businessmodell-Veränderungen bis hin zu neuen Produkten und dem Erschließen neuer Märkte. Fakt ist: die junge Generation ist digital. Naturgemäß werden Menschen immer älter und Unternehmen gehen in die nächste Generation über. Demnach müssen sich Unternehmen dem Wandel der Generationen anpassen. Ist meine neue Zielgruppe, mein neuer Markt digital unterwegs, so muss es auch das Unternehmen sein.

Im Umkehrschluß erschließen sich Unternehmen dadurch einen neuen Markt. Verlage, die früher gedruckte Zeitungen verkauft haben, verkaufen heute e-Papers. Aber Sie erkennen: das Businessmodell ist immer noch das gleiche. Der Zeitungsverlag von einst, der gedruckte Zeitungen angeboten hat, verkauft inhaltlich das gleiche Produkt, nur nicht mehr gedruckt, sondern als PDF beispielsweise.

Jetzt gehen wir mal einen Schritt weiter: Nehmen wir einmal an, Ihr Unternehmen ist ein Produktionsbetrieb für Maschinen. Also was soll man hier nun mit der Digitalisierung tun? Sicherlich ist es eine schlechte Idee die Maschinen die man baut für den 3D Druck anzubieten. Aber: Genau das ist auch gleichzeitig eine Lösung. 3D Druck gilt bereits seit Jahren als rapid prototyping. Noch mehr sogar. Heute existieren viele Produktionsstraßen auf Basis von 3D Druckern, die kostengünstig kleine Serien produzieren können. Hier hat die Digitalisierung Einzug gehalten und hilft Marktbereiche zu erobern oder zu sichern und gleichzeitig Kosten zu sparen.

Aber mehr noch: Jedes Unternehmen nutzt Prozesse um den geschäftlichen Workflow zu realisieren. Und genau hier kann die digitale Transformation ganz einfach Potentiale entwickeln. Und das ganze, ohne sein Geschäftsmodell zu überdenken. Ohne neue Produkte sich ausdenken zu müssen. Ganz einfach nur dadurch, dass Informationen ausgetauscht werden. Die Basis zur Realisierung von digitalen Geschäftsprozessen bildet ein ERP System. ERP steht für Enterprise Ressource Planning. Also die Planung von Ressourcen im Unternehmen. Das kann sehr viel sein: Lager und Lagerbewegungen, Produktionsstraßen, Mitarbeiter, Verkäufe oder gar der Einkauf. Nicht zuletzt muss jeder Unternehmer sich mit staatlichen Dingen auseinander setzen. Daher gehören auch Buchhaltung und Steuern und das gesamte Zahlungssystem dazu. All diese Prozesse, die zur Umsetzung dieser Aktivitäten existieren, lassen sich digital abbilden.

Und sind diese erst einmal digital, dann erkennt man schnell die Möglichkeit, sich mit anderen digital zu verbinden und die Prozesse zu automatisieren. Automatisierung von Routineprozessen legen ein ernormes Einsparungspotential frei, welches nur darauf wartet genutzt zu werden. Also digitalisieren Sie Ihr Business. Jetzt! Und sichern Sie sich dadurch Wettbewerbsvorteile.

Die Digitalisierung wirft viele Fragen auf und bringt sogar Skepsis mit sich. Interessanterweise nutzt jeder im privatem Bereich die Digitalisierung und duldet stillschweigend die Skepsis, die er im Business nicht zulassen würde. SmartTV, Smartphone, SmartHome, SmartEnergy, Alexa, Siri oder Cortana werden freiwillig und absolut sorglos benutzt. Im Business aber digitale Geschäftsprozesse einführen? Lieber nicht.

Wir können die Zeit nicht aufhalten. Genauso wie wir keine Zeit sparen können. Die Zukunft ist unaufhaltsam und die Uhr schickt uns jede Sekunde unaufhaltsam in die Arme der Zukunft. Ich (Jörg Lott, Gründer von Knowhere Consulting) erinnere mich noch an Zeiten, in denen die Informationstechnologie in den Kinderfüßen steckte. Und vor dreißig Jahren hatte die Informatik bereits eine 25-jährige Vergangenheit. Aber viele Technologien waren damals einfach noch nicht so weit. Heute sieht es ganz anders aus.

Wenn wir uns heute über Digitalisierung unterhalten, dann meinen wir damit die Verlagerung von Geschäftsprozessen weg von analogen, eventuell manuellen Tätigkeiten, hin zu IT-gestützten digitalen und sogar automatisierten Geschäftsprozessen. Dazu bedienen wir uns durchaus einer ausgereiften und sicheren Technologie.

Grundsätzlich brauchen Sie für die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse immer ein ERP – also ein Enterprise Ressource Planning Tool. Ohne ERP ist ein Digitalisierungs-Vorhaben nicht möglich. Leider ist der Markt von ERP-Systemen sehr unübersichtlich. Viele Anbieter werben für ihre Leistungen und jeder verspricht das Beste ERP zu sein. Fakt ist, dass ERP-Systeme meisten branchenneutral sind und somit übergreifend in mehreren Geschäftsfeldern zum Einsatz kommen können. Es gibt aber auch Bereiche, in denen zwingend ein Branchen-ERP eingesetzt werden muss. Ich denke hier beispielsweise an das Gesundheitssystem. Manchmal aber auch wird ahnungslosen Geschäftsleuten suggeriert, sie brauchen ein spezielles ERP-System. Beispielsweise aus der KFZ-Branche. Ob das wirklich so sein muss, stelle ich in Frage.

Fakt ist, dass die Auswahl nach dem ERP für das eigene Unternehmen eine große Herausforderung darstellen kann. Zumal in dem ERP Geschäftsprozesse umgesetzt werden müssen, die dann am Ende auch funktionieren müssen. Ganz oft erleben wir hier, dass die Versprechen aus der Werbung von den realen Möglichkeiten auseinander driften.

Um ein wenig Entscheidungshilfe zu bieten kann ich nur folgendes empfehlen: Wenn Sie wirklich digitale Geschäftsprozesse umsetzen wollen, dann sollten Sie sich für ein OpenSource-ERP entscheiden. Seit vielen Jahren vertreten wir als Knowhere Consulting die Auffassung, dass die Digitalisierung ausschließlich mit OpenSource funktionieren kann. Unsere bisherigen Erfahrungen in diesem Sektor bestätigen unsere Auffassung voll und ganz. Nur mit OpenSource Systemen ist man in der Lage, sich mit anderen Systemen zu verbinden und Daten auszutauschen. Und genau jetzt sind wir an dem Punkt, an dem Digitalisierung nicht nur Spaß, sondern auch einen wirtschaftlichen Erfolg bringt.

Immer dann, wenn Systeme, die grundsätzlich nichts miteinander zu tun haben, auf einmal miteinander sprechen, werden wertvolle Informationen ausgetauscht. Diese wiederum können Einfluß nehmen auf Geschäftsprozesse und Geschäftsentscheidungen, was wiederum in einer positiven Geschäftsentwicklung sich niederschlagen kann.

Daher ist ein ERP-System unerlässlich für Ihre Digitalisierung Ihres Unternehmens. Darüber hinaus haben Sie mit dem OpenSource Ansatz die Möglichkeit IoT-Systeme, Kundensysteme, Lieferantensysteme oder Produktionssysteme in Ihren Geschäftsprozess zu integrieren, dessen Gesamtheit der Informationen nun im ERP zusammengeführt werden und hier dem Entscheider alle für die Entscheidung notwendigen Informationen zur Verfügung stellt.

Genau dieser Ansatz ist es, warum wir uns für ein OpenSource ERP-System selbst entschieden haben und warum wir sukzessive genau dieses ERP-System um weitere Funktionalität, die wir speziell für unser Geschäft benötigen, erweitern. Dieses Knowhow und diese Möglichkeiten bieten wir Ihnen mit unserer Leistung. Wir integrieren alles, was digital existiert. Unsere Mission lautet digipossible. Wir zeigen Ihnen gerne, welche Möglichkeiten Sie haben werden, wenn Sie den Weg in die Digitalisierung mit uns gehen.